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Flat-TV kaufen

Flat-TV kaufen hilft Ihnen auf dem Weg zum richtigen Fernseher

Auf dieser Seite rund um das Thema Flachbildfernseher, möchten wir ihnen eine Beratung geben damit Sie die richtige Wahl treffen. Zu diesem Zweck finden Sie links unter der Rubrik Kaufberatung die wichtigsten technischen Begrifflichkeiten rund um die Flat-TVs erklärt. Ergänzt wird dies noch über das Lexikon auf der rechten Seite wo Sie verständliche Erklärungen der verwendeten technischen Ausdrücke vorfinden damit Sie die Katalogbeschreibungen der Fernseher auch verstehen und über die Features der einzelnen Geräte einen Überblick gewinnen können. Denn nicht jeder Fernseher ist mit den gleichen Stärken und Schwächen ausgestattet und wir möchten ihnen erklären was Sie beim Kauf beachten sollten. Zu diesem Zweck finden Sie auch Links eine Auflistung der aktiven Fernseherhersteller und verschiedene Artikel und News Beiträge, in denen wir Ihnen die Feinheiten dieser technischen Fernseherwelt näher bringen möchten.
Erstmals wurden in Deutschland 2006 mehr Flachbildfernseher verkauft als herkömmliche Röhrenfernseher (CRT-Technik). Im Jahr 2007 gelang den Flat-TV´s auch weltweit der Triumph. Im Jahre 2008 nahm der Erfolg weiter zu und erhielt im Jahre 2009, im Zuge der weltweit schwächelnden Wirtschaftslage, einen kleineren Dämpfer. Aber die Entwicklung führt, auch durch stete Neuerungen, derzeit nur in eine Richtung, die Anzahl der weltweit verbreiteten Flachbildschirme nimmt zu. Im Jahre 2010 wurde rund ein Drittel der LCD-Bildschirme in den neuen Märkten Brasilien, China und Indien verkauft. Für das Jahr 2011 wird erwartet, dass China alleine den größten Marktanteil an Neugeräten haben wird. In den kommenden Jahren wird von Experten zudem eine zunehmende Verbreitung von 3D-Fernseher erwartet, so dass die Preise für diese Geräte, aber auch für die der  klassischen 2D Geräte dem Konsumenten sicherlich entgegen kommen werden.
 
Wer jetzt sich einen neuen Fernseher anschaffen muss oder will, sollte sich zuvor unbedingt mit der neuen Technik auseinandersetzen. Auch sind die genaue Aufstellposition und die ständig steigenden Energiepreise zu beachten. Bei letzterem Aspekt kommen jedoch die Innovationen der High-Tech-Branche und das zunehmende Umweltbewußtsein der Fabrikanten dem Kunden entgegen. Selbst die meisten Plasmabildschirme weisen heutzutage eine annehmbare Energiebilanz auf.

Flachbildfernseher – Die Veränderungen der Marktstrukturen der letzten Jahre

Immer mehr Hersteller stellen die Produktion von Röhrengeräten schrittweise ein. Von den beiden deutschen Herstellern Loewe und Metz, hat Loewe im Mai 2007 die Produktion eingestellt. Ganz konkret wird es 2011 schon schwer einen Röhrenbildschirm neu zu erwerben. Insbesondere Modelle mit einer Bildschirmdiagonalen  größer als 28“ (~ 70 cm) sind kaum noch im Markt vorhanden, und die Preise in dieser Sparte sind aufgrund der sinkenden Produktionszahlen stagniert oder steigen sogar wieder an.

Der Flat-TV Markt in Europa hat noch großes Potential, alleine in Deutschland gibt es schätzungsweise 55 Millionen Fernseher, in ganz Europa sind es sogar 255 Millionen. Waren im Jahre 2006 nur 5% der Fernseher in Deutschland ein Flachbildfernseher, so ist laut Statistischem Bundesamt dieser Anteil im Jahre 2009 auf 26% gestiegen, während die Quote der in Deutschland mit mindestens einem Fernseher ausgestatteten Haushalte bei ca. 96% stabil bleibt.


Obwohl es dem Anschein nach viele unterschiedliche Fabrikate oder Marken von Flachbildfernseher gibt, so ist doch die Zahl der eigentlichen LCD oder Plasmabildschirm Hersteller recht überschaubar. Die Gründe liegen in den immens hohen Kosten der Fabrikationsanlagen für solche Bildschirme. Die meisten Hersteller sind deswegen Kooperationen mit anderen Konzernen eingegangen oder sie verzichten auf eigene Produktionsstätten. In diesem Fall beziehen Sie die Liquid Cristal Display oder Plasma Display Panels von Fremdherstellern und bauen sie dann zu eigenen Flachbildfernsehern zusammen.
Hier nehmen die Firmen die Möglichkeit wahr durch Vorgabe von bestimmten Werten und Maßnahmen bei der Fertigung der Bildschirme ihre eigene individuelle Bildwiedergabe zu erreichen. So hat mitunter ein und derselbe Bildschirm in unterschiedlichen Fernsehern verbaut, unterschiedliche Werte und eine andere Bildwiedergabe.

Ratgebertipps zur Erwerbung eines Flat-TV

Wenn die Entscheidung hin zum Flachbildfernseher gefallen ist, steht auch schon die nächste Entscheidung an:
LCD, LED oder Plasma?

Einiges sollte vorweg genommen werden:

In direkter Konkurrenz stehen Plasma- und LCD-Technik ab 42 Zoll. Darunter herrscht LCD alleine - zum Teil aus Kostengründen, zum Teil, weil sich Plasma-Bildzellen nicht so klein fertigen lassen, als dass sie bei kleineren Formaten noch die Spezifikationen des HD-Formates liefern können.

Bei Flachbildfernsehern verhält es sich wie mit allen anderen Konsumartikeln, Qualität hat auch ihren Preis. So treten die Nachteile der jeweiligen Bildschirme bei veralteten oder billigeren Geräten oftmals stärker oder frühzeitiger hervor.

Die hier beschriebenen Eigenschaften werden bei eigenem Betrachten des Bildes individuell wahrgenommen. Also gilt es immer zu versuchen sich ein eigenes Bild zu machen.
Beim Besuch im Ladengeschäft ist zu beachten, dass zur Verkaufsförderung auch schon mal die idealsten Vorführmedien gewählt werden, um die Stärken eines Flat-TV hervorzuheben und gleichzeitig seine eventuellen Schwächen zu vernachlässigen. Auch ist das Zusammenspiel von Datenquelle (Blue-Ray Player, hochauflösendes Kabelfernsehen) und Transportmedium (HDMI-Kabel der gehobenen Preisklasse) mit dem Bildschirm nicht zu unterschätzen. Und lassen sie sich nicht von dem Klang der angeschlossenen Dolby-Surround-Anlage ablenken sofern sie nicht planen diese ebenfalls zu erwerben.
Beim Kauf über das Internet oder einer Katalogbestellung kommt ihnen in Deutschland das Widerrufs- und Rückgaberecht des ehemaligen Fernabsatzgesetzes zugute, welches in das Bürgerliche Gesetzbuch integriert wurde. Hierbei sind jedoch Umstände, dass z.B. Plasmafernseher zwingend stehend transportiert werden müssen zu beachten. Lesen sie darum unbedingt die betreffenden Passagen in den Geschäftsbedingungen durch.

LCD-TV, LED-TV oder Plasmafernseher grundlegende Unterschiede

Grundsätzlich lässt sich sagen: Plasmas verfügen über eine etwas bessere Bildqualität als vergleichbare LCD-Geräte, besonders Bewegungen zeigen sie flüssiger und Farben natürlicher. Diese Effekte wurden durch die Einführung der LED-Backlight etwas relativiert, mit der moderne LED-Fernseher die über diese Technik verfügen eine bessere Farbdarstellung insbesondere bei Schwarz gelingt.  

Zudem ist der Betrachtungswinkel bei einem Plasmafernseher im Vergleich zum LCD-Fernseher größer. Die Darstellung des Bildes wirkt auch von der Seite noch brillant, während viele LCD-Fernseher einem hier nur ein oft milchiges Bild mit flauen Farben präsentieren. Den sogenannten Einbrenn-Effekt allerdings gibt es nur bei Plasmafernsehern, was aber bei modernen Geräten mittels verschiedener Schutzmechanismen meist wirksam verhindert wird.

Bei der Anschaffung eines Flachbildfernsehers muss man, mehr noch als üblich den ausgesuchten Platz in der Wohnung berücksichtigen. Nicht die Stellfläche, das gehört ja dank intelligenter Wandhalterungen und notfalls auch eleganten Stellfüßen der Vergangenheit an, die Lichtverhältnisse gilt es zu berücksichtigen.

Viele Plasmageräte haben eine spiegelnde Frontscheibe, auf der in hellen Räumen Reflexionen entstehen die stören können. LCD-Fernseher hingegen haben eine matte Frontscheibe, dadurch haben sie bei Tageslicht zumeist eine etwas brillantere Bildwiedergabe. Hat man die Möglichkeit zu einem verdunkelbaren Wohnzimmer oder plant man einen „Kino-Raum ist meist ein Plasmafernseher die bessere Wahl.
 
3D Revolution im Wohnzimmer

3D Flachbildschirme schleichen ins Wohnzimmer

Spätestens seit dem durchschlagenden Erfolg des Films “Avatar“ und der Weiterentwicklung der  3D-Technik welche einen Filmgenuss ganz ohne Shutterbrille und andere Hilfsmittel versprechen wird dieser Trend wohl das Wohnzimmer erobern. Auf der CES 2011 hat Toshiba schon erste große Displays (40“ ~100 cm) vorgestellt die dieses ermöglichen.
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Gedanken zum Kauf

Die Röhre ist Tod, es lebe Flat?


Im Juni 2007 entschied die Führung von Philips den Vertrieb ihrer Röhrenfernseher der Modellreihe „Real Flat“ in Europa einzustellen. Samsung bietet seine Röhrenfernseher in Europa überhaupt nur bis zu einer Größe von 54 Zentimeter an.
Immer mehr Hersteller schränken die Produktion von Röhrenfernseher ein oder nehmen sie ganz aus dem Sortiment.

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Zukunftstauglich ?

Was man beim Kauf eines Flachbildschirm beachten muss, damit man lange seine Freude daran hat.

Bis vor kurzem galt das Logo "HD-ready" noch als Garant für die Zukunftsfähigkeit eines Flachbildfernsehers. Um das Logo tragen zu dürfen mussten die Geräte über eine physikalische Auflösung von mindestens 1360 x 768 Bildpunkten verfügen.

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Gelassenheit ist Trumpf

Gelassenheit ist Trumpf

Das "HD-Ready"-Logo auf modernen Flachbildfernsehern ist immer ein gutes Verkaufsargument. Aber zu Hause angekommen lassen die hochauflösende Programminhalte oft noch auf sich warten. Für wen lohnt sich der Umstieg auf das neue "HDTV"-Format und worauf sollte man beim Kauf eines neuen Fernsehers achten?

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Die Röhre ist Tod, es lebe Flat?


Im Juni 2007 entschied die Führung von Philips den Vertrieb ihrer Röhrenfernseher der Modellreihe „Real Flat“ in Europa einzustellen. Samsung bietet seine Röhrenfernseher in Europa überhaupt nur bis zu einer Größe von 54 Zentimeter an.
Immer mehr Hersteller schränken die Produktion von Röhrenfernseher ein oder nehmen sie ganz aus dem Sortiment.

Die neuen Flachbildfernseher, egal ob LCD oder Plasmafernseher, stehen in der Gunst der Verbraucher ganz oben. Im Jahr 2006 wurden in Deutschland mehr Flachbildfernseher als Röhrenfernseher verkauft und ein Ende des Wachstums ist nicht in Sicht.
Doch Vorsicht: Kein Grund jetzt ihren eigenen Flimmerkasten auf den Schrott zu bringen und sich für einen neuen Flachen über beide Ohren zu verschulden!

Die Röhrenfernseher haben zwar auf langer Sicht ausgedient, aber als veraltet kann man sie nicht bezeichnen. Flachbildfernseher bieten dem Nutzer eine Auflösung, an die ein herkömmlicher Röhrenfernseher nicht heranreicht. Aber es ist eine Fehleinschätzung, dass Auflösung das wichtigste Maß ist, um die Qualität eines Fernsehers zu beurteilen.

Nur durch die richtige Entfernung zum Bild kann man aus der Auflösung neuester Flachbildschirme Nutzen zu ziehen. Von dieser profitiert man nur, wenn man auch näher an den Flachbildfernseher heranrückt. Die optimale Entfernung sollte so nah wie möglich am Fernseher sein, damit die Bildfläche im Gesichtsfeld möglichst groß erscheint - aber gerade so weit weg wie nötig, damit die einzelnen Bildpunkte des Fernsehers nicht mehr zu erkennen sind.

Als Faustregel gilt: Diese Entfernung beträgt bei einem alten PAL-Röhrenfernseher etwa das Fünf- bis Sechsfache der Bildhöhe. Bei einem 50 Zentimeter hohem Gerät müsste man dann in etwa 2,50 bis 3,00 m das Bild betrachten.
Bei einem HDTV-fähigen Fernseher beträgt der empfohlene optimale Abstand das Drei- bis Vierfache der Bildhöhe - also 1,50 bis 2,00 m vor dem Flat-TV.

Bei Full-HD LCD-Fernsehern wird sogar das Zwei- bis Dreifache der Höhe als optimaler Betrachtungsabstand angegeben. Hinzu kommt noch der optimale Betrachtungswinkel!
LCD-Fernseher haben oft Probleme mit der Farbwiedergabe, wenn man von der Seite auf das Bild schaut.

Was bringt einem aber die beste Auflösung, wenn es keine Inhalte zum darstellen gibt.
Nach der Auskunft des Branchenverbands Bitkom verfügen gerade mal ein Drittel der deutschen Haushalte über digitalen Empfang, mittels DVB-T oder Satellitenschüssel.
Damit könnten sie theoretisch HDTV empfangen - wenn sie sich eine Set-Top-Box kaufen würden.

Als einziger Sender bietet nur der Bezahlsender Premiere rund um die Uhr zwei HDTV-Kanäle an, Pro Sieben sendet zwar hin und wieder Spielfilme im hochauflösenden Format und Arte präsentiert häufiger Opern, aber ein flächendeckendes und permanentes hochauflösendes Programm ist noch selten.

Deswegen gibt es wichtigere Kaufkriterien als die reine Anzahl der Pixel. Die natürliche Wiedergabe von Farben, Hauttönen und Bewegungen sollte vorhanden sein.
Hier gibt es keinerlei Probleme bei modernen Röhrenfernseher, aber insbesondere LCD-Fernseher älteren Jahrgangs haben hier Schwächen.
Ein fundamentaler Schwachpunkt von LCD-Fernsehern: Sie verwenden eine Hintergrundbeleuchtung im Gehäuse. Daher gibt es gewisse Probleme mit der Schwarzdarstellung. Diese setzt gerade die Abwesenheit von Licht voraus. Resultat ist oft dunkles Grau.
Zwar kommen neue LCD-Displays durch Zusatztechniken an die Natürlichkeit von Röhrenfernsehern heran - doch dafür kosten jene auch mehrere Tausend Euro. Während man einen guten Röhrenfernseher schon für einige Hunderter bekommt.

 
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