Interlaced

Halbbildverfahren, wie es derzeit in fast allen TV-Systemen, auch bei HDTV verwendet wird. Dabei besteht ein Videobild aus zwei Halbbildern, die jeweils die ungeraden (1, 3, 5 … ) und die geraden Zeilen (2, 4, 6 … ) tragen. Durch die schnelle Abfolge auf dem Bildschirm ergibt sich ein relativ scharfes Bild ohne Flimmern; auf größeren Bildschirmen wird aber die Zeilenstruktur sichtbar, bei Flachbildfernsehern muss es in Progressive Scan gewandelt werden, was zu Störungen führen kann.